Design skalieren

Designsysteme

Ohne Ziel wird jedes Designsystem zum Katalog.

Erst wissen, wofür. Dann bauen, womit.

Zielgerichtet

Ein System mit Plan

Viele Designsysteme entstehen, weil alle eines haben. Dann wächst ein Komponenten-Katalog, den niemand braucht und keiner pflegt. Wir klären zuerst, welches Problem das System lösen soll und messen es daran. So bringt es wirklich Mehrwert.

Verlässlich

Hand in Hand mit KI

KI-Agenten sind schnell, aber ohne Vorgaben nicht verlässlich. Ein Designsystem liefert mit Tokens, Komponenten und Regeln, die Vorgaben, die die Maschine versteht und einhält.

Konsistent

Markenkonforme Bausteine

Ohne Designsystem wird jede Oberfläche von Grund auf neu gebaut. Das Ergebnis: acht veschiedene Buttons, drei Blautöne, kein Zusammenhang. Ein Designsystem legt einmal fest, was gilt.

Verbunden

Eine Quelle für alle Kanäle

Design, Code und Dokumentation driften auseinander, wenn niemand sie verbindet. Ein Designsystem ist die gemeinsame Quelle: Ändert sich ein Token, ändert sich das Produkt. Überall.

Struktur, definieren.
Zusammenarbeit vereinfachen.

PRODUKTE ZUSAMMENBRINGEN

„Ein Unternehmen. Fünf Produkte. Fünf verschiedene Bedienungen.“

Wir schaffen gemeinsame Regeln für Gestaltung und Bedienung. Damit Nutzer sich in jedem eurer Produkte zurechtfinden.

DOPPELTE ARBEIT VERMEIDEN

„Unsere Teams gestalten und entwickeln vieles immer wieder neu.“

Wir machen Komponenten gemeinsam nutzbar. Damit eure Teams Probleme einmal lösen.

DESIGN UND CODE VERBINDEN

„Im Entwurf passt alles zusammen. Im fertigen Produkt nicht.“

Wir bringen Design und Code auf denselben Stand. Und schaffen Regeln, damit sie zusammenbleiben.

VIELFALT ORGANISIEREN

„Unsere Produkte brauchen gemeinsame Standards. Aber nicht alle dieselben Lösungen.“

Wir klären, was alle teilen und was jedes Produkt selbst braucht. Ein gemeinsamer Kern. Raum für Unterschiede.

ÄNDERUNGEN KOORDINIEREN

„Eine Änderung. Zehn Produkte. Keiner weiß, wer schon umgestellt hat.“

Wir machen Änderungen nachvollziehbar und planbar. Mit klaren Versionen und einem Weg in jedes Produkt.

DAS SYSTEM IM ALLTAG VERANKERN

„Das Designsystem steht. Trotzdem baut jedes Team sein eigenes Ding.“

Wir finden heraus, was fehlt und wo es hakt. Und machen das System zu einem Werkzeug, das eure Teams gern nutzen.

„Die Schnittstellengestalter begleiten das Designteam bei Cornelsen seit vielen Jahren. Das maßgeschneiderte Designsystem ermöglicht uns eine konsistente Benutzererfahrung über verschiedene Bildungsprodukte hinweg. Die Kombination aus Vorschlägen mit Liebe zum Detail und pragmatischer Umsetzung machen die Zusammenarbeit mit den Schnittstellengestaltern zu einer inspirierenden Partnerschaft. Herzlichen Dank dafür!“
Dorit Mielke
Director UX · Cornelsen Verlag GmbH

Erst das Ziel bestimmen, dann das System gestalten.

Ein Designsystem ist kein Komponenten-Katalog, sondern Infrastruktur mit einem Auftrag. Deshalb beginnen wir nicht bei den Buttons, sondern beim Ziel: Was soll das System für Produkt, Teams und Unternehmen leisten? Daraus leiten wir Prinzipien ab, die jede spätere Entscheidung tragen und strukturieren Standards, Assets und Prozesse so, dass sie im Team funktionieren und von KI ausgelesen werden können. Als festes Regelwerk, nicht als Interpretationssache.

Screenshots aus dem Designsystem von Cornelsen
© Cornelsen/Rosendahl Berlin – Agentur für Markendesign
Ziel

Entscheidungen treffen

Wir klären, welches Problem das System lösen soll: Tempo, Konsistenz, Barrierefreiheit, mehrere Marken oder KI-gestützte Entwicklung. Der Zweck entscheidet, was ins System gehört. Und was nicht.

Prinzipien

Was das System entscheidet

Aus dem Ziel leiten wir wenige, klare Prinzipien ab. Sie beantworten die Fragen, die sonst in jedem Meeting neu diskutiert werden.

Standards

Was gilt, steht fest

Farbe, Abstand, Schrift, Verhalten: Wir formulieren Standards als Tokens, die Design, Code und KI gleichermaßen lesen.

Beweglich

Alles in Bewegung

Standards leben und deshalb bauen wir sie so, dass sie sich ändern lassen, ohne dass alles zerbricht. Auch für mehrere Marken und Themes.

Menschen

Eine Sprache für alle

Wir bringen die zusammen, die das System bauen und nutzen. Wir klären Begriffe, gleichen Ziele ab und machen den Nutzen greifbar. Auch fürs Budgetgespräch.

KI-Ready

Klare Regeln für die KI

Wir strukturieren das Wissen über euer Design so, dass KI-Agenten es direkt auslesen. Tokens, Komponenten-Spezifikationen, Prinzipien. Aus KI-Output wird so ein Ergebnis, das euer System einhält.

Erstgespräch zum Designsystem

Was erwartet ihr von einem Designsystem?

Wähle aus, was dir wichtig ist.
Wir bereiten eine E-Mail vor. Du musst sie nur noch abschicken.
Wir melden uns mit Terminvorschlägen.

Häufig gestellte Fragen

Wieso nutzt kaum jemand unser Designsystem?
Antwort anzeigen
Meist fehlt nicht die Komponente, sondern der Zweck. Wenn niemand weiß, welches Problem das System löst, umgehen es alle. Das lässt sich nachholen.
Wir haben schon eine Figma-Library. Reicht das nicht?
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Eine Library ist ein Asset. Ein Designsystem verbindet sie mit Code, Dokumentation und Prozessen. Ohne Systemen bleibt die Library für Menschen und KI ein Vorschlag.
Was hat ein Designsystem mit KI zu tun?
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KI liefert Tempo, aber keine Verlässlichkeit. Ein strukturiertes System gibt ihr die Regeln, an die sie sich hält. Ohne System bekommt ihr schnell viel. Nur jedes Mal etwas anderes.
Wann lohnt sich ein Designsystem?
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Sobald mehr als ein Team an derselben Oberfläche arbeitet oder ein Rebranding, eine zweite Marke, Barrierefreiheit oder KI-gestützte Entwicklung ansteht.
Wie lange dauert es ein Designsystem zu erstellen?
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Ein tragfähiger Kern in wenigen Monaten. Danach lebt das System weiter. Das ist Absicht, kein Mangel.
Was passiert, wenn ihr nicht mehr da seid?
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Wir bauen Systeme so, dass euer Team sie betreibt. Governance und Dokumentation sind Teil des Auftrags, nicht Anhang.